Als Freikirche sind wir eine selbständige, aber nicht unabhängige Kirche, mit evangelischem  Glaubensbekenntnis

Zusammen mit anderen Gemeinden sind wir Teil des Bundes freikirchlicher Pfingstgemeinden, KdöR. Dieser Gemeindebund versteht sich als Teil der weltweiten Pfingstbewegung, die um 1900 begann und zu der heute bereits ca. 560 Millionen Menschen gehören und somit die größte evangelische Konfession darstellt. Das Anliegen der ,,Pfingstbewegung“ ist es, den dritten Artikel des Glaubensbekenntnisses: ,,Ich glaube an den Heiligen Geist...“ für die christliche Praxis immer wieder neu zu entdecken.

Momentan gibt es 776 Pfingstgemeinden in Deutschland, die dem BFP angehören (Stand September 2011). Und eine davon sind wir als CZA (Christus Zentrum Augsburg). So sind wir als Gemeinde auf der einen Seite selbständig, aber auf der anderen Seite nicht unabhängig, sondern eingebunden.

Und was ist der Unterschied zur Landeskirche?

Uns unterscheidet NICHT der gemeinsame Glaube an Jesus Christus, durch den wir zu Christen werden! Uns unterscheidet, dass niemand durch die Säuglingstaufe Mitglied der Gemeinde werden kann, sondern nur durch eine persönliche Entscheidung. Deshalb taufen wir keine Säuglinge, sondern nur Menschen, die sich für den Glauben an Jesus Christus ganz bewusst entschieden haben und dies durch die Taufe zum Ausdruck bringen. Ein weiterer Unterschied ist der, dass wir keine festgelegte Kirchensteuer erheben, sondern die gesamte Gemeindearbeit durch freiwillige Spenden getragen wird.

Und was glauben wir eigentlich?

Wir verstehen uns als bibelgläubige Christen, die ihr Leben anhand der Bibel, des Wortes Gottes, versuchen auszurichten und aus Gott und der Gemeinschaft mit anderen, Freude, Wegweisung, Trost, Freundschaft und Kraft zu schöpfen. Wir vertreten keine Sonderlehre und betonen keine biblischen Aussagen auf Kosten der Gesamtaussage der Bibel. Jesus Christus und sein Erlösungswerk, bilden den zentralen Punkt unserer Verkündigung. Wir glauben, dass Gott sich nicht verändert hat, sondern auch heute noch Menschen rettet, befreit und heilt. Somit ist Gott real erlebbar.

Deshalb erwarten wir in unseren Gottesdiensten und Hauskreisen immer wieder neu, dass Gott sich in der Kraft seines Heiligen Geistes erweist und Menschen von ihm berührt werden. Zu unseren Gottesdiensten gehören auch die Gaben des Heiligen Geistes, wie wir sie in 1.Kor.12,8-10 finden.

Dies äußert sich unter anderem so, dass Christen ein spontanes Reden Gottes wahrnehmen und weitergeben, um Einzelne oder die ganze Gemeinde zu erbauen und zu ermutigen. Und so, wie Jesus und seine Jünger bei verschiedenen Gelegenheiten Händeauf Menschen legten, praktizieren wir dies auch beispielsweise bei Gebeten für Kranke oder auch bei Segnungen für verschiedene Anliegen: Markusevangelium 16,18.

Anmelden Registrieren

Einloggen

Username *
Password *
an mich erinnern

Neuen Account anlegen

Die mit einem Sternchen (*) gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder.
Name *
Username *
Password *
Verify password *
Email *
Verify email *